In eigener Sache
Der Eigentümer des Internetportals "Literarisches Cafe" schreibt selbst auch. Noch ist es ein Anfang. Mehr ließ die bisher karge Zeit nicht zu. In der näheren Zukunft soll sich das ändern, zumindest ist der Vorsatz da. In aller Bescheidenheit sei nachstehend auf die ersten Veröffentlichungen hingewiesen. Sie können die Bücher im Buchhandel oder über die einschlägigen Internet-Versender erwerben. Der Verfasser lebt nicht von dem, was er publiziert. Das wird auch künftig so bleiben. Deshalb wird er auch niemals mit dem Augenmerk auf Zeitgeist und Auflagenhöhe schreiben. Sollten Ihnen die Texte dennoch gefallen, wird es ihn gleichwohl sehr freuen.
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"Schneewinter" (Wolfgang Brammen)
Novelle, 129 Seiten, € 7,80 / ISBN 3-89906-349-X /Videel-Verlag
(Bei Literaturveranstaltungen vorgelesen, im Gymnasialunterricht besprochen, von Internet-Literaturportalen zum Lesen empfohlen)
Klappentext:
"In eher behutsamen und leisen Worten und doch mit faszinierender Sprachgewalt führt die Novelle in die Einsamkeit einer geheimnisumwitterten Landschaft und erzählt die Geschichte von einem Mädchen und einem Jungen, deren Schicksal sich in winterlicher Abgeschiedenheit erfüllt und den Leser am Ende voller Emotionen zurückläßt.
Ein bewegendes, ein anrührendes Buch, dessen oft stiller Eindringlichkeit man sich kaum zu entziehen vermag."
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"Wind, der übers Wasser streicht" (Wolfgang Brammen)
Roman, 344 Seiten, € 19,90 / ISBN 3-8391-7277-3 / Verlag BoD.
Klappentext:
"Ein glutheißer Sommer versengt den stillen, verloren wirkenden Landstrich, auf den der dunstige Himmel oft übergangslos herabzusinken scheint. Wochenlang will kein Regen fallen, Trockenheit breitet sich aus, wie es sie seit Jahr und Tag nicht mehr gab. Dumpf brütet die Hitze über dem entlegenen Gehöft der Amfeldes, zu dem es Frederik bei der Suche nach einem Zimmer verschlägt. Bei seinen Streifzügen durch die verwilderte Umgebung des Hofes findet er bald den mächtigen Schilfwald eines düsteren Moores und unweit hiervon einen See, auf den der Wind manchmal seltsame Muster zeichnet.
Rätselhafte Äußerungen eines alten, wunderlichen Landstreichers, der sich dort bisweilen herumtreibt, machen ihn stutzig, schüren am Ende seinen Argwohn, daß er einem Geheimnis auf der Spur sein könnte, das dunkel und unselig auf dem Anwesen der Bauernfamilie lastet. Neugierig forscht Frederik weiter und gerät schließlich in Lebensgefahr, als er auf die Überreste monströser Geschehnisse stößt, die sich vor Jahrzehnten in der Gegend zutrugen und seither dem Verschweigen und Verdrängen überantwortet waren. Schicksalhafte Ereignisse, an die niemand mehr rührte, bis zu eben jenem Tag, an dem Frederik, der junge Mann aus dem Norden, seinen Wagen auf den staubigen Platz vor dem Bauernhaus lenkte ......"
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Bücher bedürfen weder der Erklärung noch der Verteidigung....(Hermann Hesse)